Versaute Nachbarn der Hausmeister packt aus.
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Das unscheinbare asiatische Girl arbeitet im Rotlichtviertel als nuttige Domina!
Cams und Chat täglich live

Fräulein Ling die hübsche Nachbarin aus Asien!
Die junge Asiatin in unserem Haus beobachte ich schon seit einiger Zeit. Regelmäßig in den Abendstunden verlässt sie das Haus um arbeiten zu gehen. Wenn sie morgens nach Hause kommt, duscht sie ausgiebig und schläft dann bis Mittags. Wenn ich sie in der Dusche beobachte dann regt sich eigentlich selten etwas in meiner Hose. Ihre kleinen, spitzen Brüste mit den großen Brustwarzen sind zwar ganz niedlich, aber nicht einmal für einen Tittenfick zu gebrauchen. Auch ihr Hinterteil ist viel zu klein um bei diesen Anblick an einem schönen Arschfick zu denken. Einmal stellte ich mir vor wie sie gierig an meinem Schwanz lutscht und mit ihren schlanken Händen daran melkt. Dabei bekam ich einen richtig schönen harten Ständer und wichste mich dann bis zum Orgasmus. Um zu erfahren wo die kleine Ling arbeitet, folgte ich ihr einmal unauffällig. Als sie dann in so eine Art Sexkino im Rotlichtviertel unserer Stadt ging, staunte ich nicht schlecht. Ich kannte so etwas von früher, war da aber nur ein paar mal drin. Man steht da in so einer Kabine und kann für Geld Frauen beim strippen beobachten. Ob das Fräulein Ling wohl so eine süße kleine Stripmaus ist, ich wollte das jetzt wissen. Also ging ich wenig später in eine der Kabinen und sah sie dann fast nackt vor mir. Zum Glück konnte sie mich nicht sehen, das wäre mir schon etwas peinlich gewesen. Sehr nuttig geschminkt sah sie jetzt ganz anders aus. Wie eine Domina gekleidet drangsalierte sie einen vor ihr auf dem Boden liegenden Mann. Dieser trug eine Maske und war an Händen und Füßen gefesselt. Was sie mit ihm auch veranstaltete er ertrug es und gehorchte ihren Befehlen. Mich erregte dieses Schauspiel sehr und ich zog mir meine Hose nach unten. Während dieser arme Kerl sich immer mehr seiner Domina unterwarf, wichste ich meinen schon steifen Schwanz. Auch sie packte seinen Steifen und melkte ihn kräftig ab. Er keuchte laut und wollte anscheinend so wie ich gleich abspritzen. Sie hörte plötzlich mit dem abmelken auf und begann ihm leicht mit der Peitsche auf die Eichel zu schlagen. Auch als er dann den Peitschengriff in seinen Arsch geschoben bekam, stöhnte er lustvoll weiter. So lies er sich abwechselnd leicht auspeitschen und kräftig abwichsen. Noch bevor er zum Orgasmus kam, spritzte ich den heißen Saft in meine Hand.


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