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Wenn
Frau Neumann mich um Hilfe bittet, dann weiß ich schon immer
um was es geht. Als Hausmeister ist man ja sozusagen Helfer in
jeder Lebenslage.
Als ich in ihrer Wohnung ankam lag wie so oft, ein mit Handfesseln
angeketteter Mann auf ihrem Bett. Im Eifer ihrer Fesselspiele
hatte Frau Neuman wieder einmal den Schlüssel für die
Handschellen verlegt. Der völlig nackte Mann lag breitbeinig
auf dem Rücken und sein doch recht großer Schwanz war
steil nach oben aufgerichtet. Frau Neumann sah wie immer echt
scharf aus, mit ihrer engen Korsage, den Strapsen und ihren langen
schwarzen Stiefeln konnte sie wohl jeden Mann den Kopf verdrehen.
Nach dem öffnen der Fesseln sollte ich im Flur noch kurz
warten, sie meinte nur das sie gleich fertig wäre. Natürlich
dachte ich mir schon was sie damit meinen würde. Durch die
etwas geöffnete Tür konnte ich gut sehen wie sie den
Kerl auf ihrem Bett schnell noch zum Höhepunkt bringen wollte.
Sie trug lange Samthandschuhe und wichste damit seinen dicken
Schwanz ab. Als sie begann seine Hoden fest zu massieren fing
er laut vor Schmerz an zu stöhnen. Sein Gewimmer und Gestöhne
wurde immer lauter um so schneller sie seinen Schwanz molk. Als
er nach zehn Minuten noch immer nicht abspritzte wurde Frau Neumann
etwas ungeduldig und schrie ihn an, los du Sau spritz endlich
ab. Also wenn so die Belohnung für meine Hilfe aussehen sollte,
dann würde ich doch lieber darauf verzichten dachte ich und
schlich mich leise aus der Wohnung.
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