Versaute Nachbarn der Hausmeister packt aus.
Die Übersicht :

 

Heimlich macht sie Telefonsex in ihrer Wohnung und gibt Befehle am Telefon!

Frau Schmidt die Hausbewohnerin macht Tele-Sex.
Eher unscheinbar und unauffällig wohnt Frau Schmidt in unserem Haus. Die allein lebende, zierliche junge Frau hat weder nen richtig schönen Arsch noch ein paar geile Titten zu bieten. Da sie kaum ihre Wohnung verlässt fragte ich mich natürlich was sie so den ganzen Tag über treibt und mit was sie ihr Geld wohl verdient. Was mir sofort auffiel waren die vielen Telefonanrufe bei ihr. Vor allem Nachts klingelte es bei ihr sehr oft und es wurde laut hinter ihrer Tür. Nachdem ich ein Mikrophon in ihrem Wohnzimmer versteckt hatte, lauschte ich gespannt was die kleine Schmidt denn Nachts so zu besprechen hat. Es klingelte und sie meldetet sich mit Lady Luna. Ich erkannte diese kleine, graue Maus kaum wieder. Mit bestimmenden Ton, aber doch irgendwie sexy sprach sie mit Männern an der anderen Seite der Leitung. Mit nuttiger, tiefer Stimme beschrieb sie ihren ach so geilen Körper. Bekleidet mit einer engen schwarzen Korsage, wo ihre dicken Brüste oben fast herausquellen, die Hüfte schön eng geschnürt. Ihr breiter, ausladender Po ist nur mit einem kurzem Lederrock bedeckt. Wenn sie sich bückt kann man schön ihre blank rasierte Möse sehen. Weiterhin beschrieb sie noch die langen schwarzen Lederstiefel die der Kerl am Telefon ihr lecken darf. Wie sie sich da so beschrieb bekam sogar ich allein vom zuhören schon einen Ständer. Jetzt begann sie dem Kerl am Telefon Befehle zu geben. Ich griff mir in die Hose und wichste meinen Schwanz so wie sie es befahl. Hol das Ding ja nicht aus der Hose, schimpfte sie. So wie sie es wollte melkte ich jetzt also an meinem Harten. Zwischenzeitlich beschrieb sie was sie jetzt alles so mit mir, nunja mit dem anderen Kerl machen würde. Immer schneller sollte ich an meinem Schwanz melken, was ich natürlich auch tat. Los du Schwein komm jetzt und spritz mir an mein Loch, ich befehle es dir, sagte sie mit rauher Stimme. Jetzt erlaubte sie auch das ich den Schwanz aus der Hose holen durfte. So ging das abwichsen noch viel besser und ich melkte wie wild bis zu meinem Orgasmus. So und jetzt leckst du deine Wichse fein säuberlich auf und schluckst alles herunter, flüsterte sie. Jetzt wurde mir erst bewusst, was ich hier eigentlich tat! Also nein, zum Glück war die Schmidt nicht meine Herrin und ich nicht ihr Sklave!

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