Versaute Nachbarn der Hausmeister packt aus.
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Flittchen Nachbarin praller Arsch unrasiert Arschfick und geile Spermaspiele mit Liebhaber!
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Der Mann von Frau Fischer muss wirklich ein Trottel sein, wenn er nicht bemerkt wie sein kleines Flittchen ihn betrügt. Nach der Nachtschicht schläft er immer bis Mittags und seine Frau lässt sich zwischenzeitlich von ihrem Liebhaber vögeln. Immer zur selben Zeit geht sie dann in die Waschküche um sich da mit ihrem jungen Stecher zu treffen. Anscheinend veranstalten die Beiden eine Art Rollenspiel welches immer genau nach dem gleichen Schema abläuft. Sie steht vor der Waschmaschine und beugt sich nach vorn. Ihre Augen sind geschlossen, mit den Händen stützt sie ihren Oberkörper ab. Er schleicht sich von hinten heran und hebt langsam ihren Rock nach oben um zu sehen ob sie nichts darunter trägt. Nach dem Öffnen seiner Hose wichst er seinen Schwanz so lange bis er richtig schön hart geworden ist. Der Anblick ihres prallen nackten Arsches geilt ihn so sehr auf, dass er schon wenig später auf ihr Poloch abwichst. Sofort danach drückt er seinen noch harten Schwanz in ihr nasses Loch. Mit den Händen packt er ihren Arsch und fickt ausgiebig in ihre geile Rosette. Frau Fischer ist überhaupt nicht rasiert und ihre dunkelbraunen Haare zwischen den Beinen sind voll mit Wichse. Dieser Anblick macht auch mich geil, wie gern würd ich jetzt an seiner Stelle sein und sie jetzt besamen. Nachdem er ein zweites Mal sein Sperma abgespritzt hat, zieht er seine Hose wieder an und geht. Auch ich wollte diesen geilen Arsch mal von hinten besteigen. Nachdem sie wieder einmal auf dem Weg zur Waschküche war, verschloss ich hinter ihr die Tür zu den Kellerräumen. Gespannt wartete ich nun bis sie sich mit gespreizten Beinen vor die Waschmaschine stellte. Ich konnte es kaum erwarten und tat es jetzt so wie ich es oft vorher bei ihrem Liebhaber beobachtet habe. Mein Schwanz war schon längst hart und ich begann ihr jetzt also kräftig auf den Po zu wichsen. Beim Anblick ihres schönen runden Popos melkte ich ausgiebig meinen Steifen. Die erste Ladung spritze ich ihr direkt auf ihre behaarte Rosette. Sofort danach schob ich ihr meinen Schwanz schön langsam zwischen die Schenkel. Sie stöhnte leicht auf, mein Schwanz war wohl etwas dicker als der den sie sonst gewohnt war. Jetzt endlich konnte ich sie ausgiebig in ihr kleines süßes Arschloch ficken. Auch ich knetet dabei ihre Pobacken und spritzte einige Zeit später noch einmal kräftig ab. Um nicht erkannt zu werden zog ich schnell meine Hose nach oben und versteckte mich in einem anderen Kellerraum. Vorher schloss ich natürlich noch leise die hintere Kellertür auf.


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