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Der
Mann von Frau Fischer muss wirklich ein Trottel sein, wenn er
nicht bemerkt wie sein kleines Flittchen ihn betrügt. Nach
der Nachtschicht schläft er immer bis Mittags und seine Frau
lässt sich zwischenzeitlich von ihrem Liebhaber vögeln.
Immer zur selben Zeit geht sie dann in die Waschküche um
sich da mit ihrem jungen Stecher zu treffen. Anscheinend veranstalten
die Beiden eine Art Rollenspiel welches immer genau nach dem gleichen
Schema abläuft. Sie steht vor der Waschmaschine und beugt
sich nach vorn. Ihre Augen sind geschlossen, mit den Händen
stützt sie ihren Oberkörper ab. Er schleicht sich von
hinten heran und hebt langsam ihren Rock nach oben um zu sehen
ob sie nichts darunter trägt. Nach dem Öffnen seiner
Hose wichst er seinen Schwanz so lange bis er richtig schön
hart geworden ist. Der Anblick ihres prallen nackten Arsches geilt
ihn so sehr auf, dass er schon wenig später auf ihr Poloch
abwichst. Sofort danach drückt er seinen noch harten Schwanz
in ihr nasses Loch. Mit den Händen packt er ihren Arsch und
fickt ausgiebig in ihre geile Rosette. Frau Fischer ist überhaupt
nicht rasiert und ihre dunkelbraunen Haare zwischen den Beinen
sind voll mit Wichse. Dieser Anblick macht auch mich geil, wie
gern würd ich jetzt an seiner Stelle sein und sie jetzt besamen.
Nachdem er ein zweites Mal sein Sperma abgespritzt hat, zieht
er seine Hose wieder an und geht. Auch ich wollte diesen geilen
Arsch mal von hinten besteigen. Nachdem sie wieder einmal auf
dem Weg zur Waschküche war, verschloss ich hinter ihr die
Tür zu den Kellerräumen. Gespannt wartete ich nun bis
sie sich mit gespreizten Beinen vor die Waschmaschine stellte.
Ich konnte es kaum erwarten und tat es jetzt so wie ich es oft
vorher bei ihrem Liebhaber beobachtet habe. Mein Schwanz war schon
längst hart und ich begann ihr jetzt also kräftig auf
den Po zu wichsen. Beim Anblick ihres schönen runden Popos
melkte ich ausgiebig meinen Steifen. Die erste Ladung spritze
ich ihr direkt auf ihre behaarte Rosette. Sofort danach schob
ich ihr meinen Schwanz schön langsam zwischen die Schenkel.
Sie stöhnte leicht auf, mein Schwanz war wohl etwas dicker
als der den sie sonst gewohnt war. Jetzt endlich konnte ich sie
ausgiebig in ihr kleines süßes Arschloch ficken. Auch
ich knetet dabei ihre Pobacken und spritzte einige Zeit später
noch einmal kräftig ab. Um nicht erkannt zu werden zog ich
schnell meine Hose nach oben und versteckte mich in einem anderen
Kellerraum. Vorher schloss ich natürlich noch leise die hintere
Kellertür auf.
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