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Als
mich Frau Greifenstein das erste Mal um Hilfe bat wusste ich noch
nichts über ihre nymphomanische Veranlagung. Da ihr Mann
Fernfahrer ist und dadurch nur selten zu Hause sein kann, mochte
ich ihr den einen oder anderen Gefallen nicht abschlagen. Schon
beim ersten Mal als sie mich rief musste ich ihr meine ganze Männlichkeit
beweisen. Angeblich stimmte etwas mit ihrer Dusche nicht, wie
sich später herausstellte war das nur ein Vorwand mich in
ihre Wohnung zu locken. Mit nur einem Handtuch bekleidet öffnete
sie mir die Tür. Aufgeregt schilderte sie mir als sie unter
der Dusche stand und das Wasser plötzlich immer wärmer
wurde, konnte sie den Wasserstrahl nicht mehr verstellen. Mit
einem Ruck öffnete sie das Handtuch und zeigte mir die roten
Stellen an ihrem Körper, welche Verbrennungen sein sollten.
Wie sie da so nackt vor mir stand, mit ihren riesigen Brüsten
und glatt rasierter Möse, da bekam ich natürlich sofort
einen Ständer. Das bemerkte Frau Greifenstein natürlich
sofort und meinte nur das muss ihnen doch nicht peinlich sein,
mein lieber Hausmeister. Zärtlich holte sie meinen Steifen
aus der Hose und massierte ihn noch härter. Als sie sich
dann vor mir umdrehte und leicht nach vorn bückte, wusste
ich was nun folgen sollte. Langsam drückte ich meinen Schwanz
in ihr nasses Loch, sie stöhnte dabei leise auf. Nachdem
ich sie ordentlich befriedigt hatte sagte sie nur, das können
wir ja wieder einmal machen!
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