|
Unsere
Frau Kowalski ist für ihr Alter eine doch noch recht attraktive
Frau. Für eine Frührentnerin kleidet sie sich recht
jung und sexy. Wenn sie das Haus verlässt könnte man
meinen, dass sie auf eine Party geht. Mit engem Rock, langen Stiefeln
und zur Schau gestellten Dekollete würde nicht mal ich eine
heiße Nummer mit ihr abschlagen. Nunja das ich bei ihr nie
eine Chance haben würde, erfuhr ich erst viel später.
Anfangs dachte ich immer Frau Kowalski unterrichtet nebenbei noch
einige Studenten, da sie früher ja mal Lehrerin war. Auffallend
oft brachte sie junge Männer mit zu sich nach Hause, das
machte mich dann schon etwas neugierig. Als es wieder einmal so
weit war schlich ich mich leise an ihre Wohnungstür um zu
lauschen was sich wohl dahinter tut. Anfangs hörte ich nur
leise Musik, später dann das immer lauter werdende stöhnen
von Frau Kowalski. Als Hausmeister hat man natürlich einen
Generalschlüssel, so öffnete ich also vorsichtig ihre
Wohnungstür. Die Geräusche kamen aus ihrem Schlafzimmer,
zum Glück war die Tür etwas geöffnet und ich konnte
gut sehen was sich da so abspielte. Vor lauter Geilheit haben
es die Beiden nicht einmal geschafft sich auszuziehen. Ihr Rock
war nach oben geschoben und ihr Slip hing gerade mal so tief,
dass der junge Mann ihre Möse ficken konnte. Zwar hatte ich
etwas Angst das die Beiden mich bemerken könnten, aber ich
wollte unbedingt noch sehen wie diese Frau wohl nackt aussieht.
Ich beobachtete die Beiden also weiter und wurde nicht enttäuscht.
Nachdem der junge Kerl ihre Möse mit seinem Saft füllte,
ging es noch einmal so richtig heiß her. Hektisch zogen
die Beiden sich gegenseitig aus und danach hockte sie sich vor
ihm um seinen Schwanz zu blasen. Es machte mich echt geil zu sehen
wie ihre schönen, runden Brüste sich hin und her bewegten.
Jetzt wusste ich auch warum sie mich nie beachtete, sie stand
halt nur auf junge Männer und lies sich lieber von denen
durchficken.
|